Wie ein benutzerdefiniertes Metallbadge die Sichtbarkeit des Spirituosenflaschenlogos verbessert
2026-09-22
Für Premium-Spirituosenmarken ist eine Flasche mehr als ein Behälter. Seine Form, Oberflächendetails, Logo und Veredelungsbehandlungen tragen alle dazu bei, dass die Marke im Verkaufsregal wiedererkannt wird.
Eine neuseeländische Spirituosenbrennerei wandte sich vor etwa einem Jahr wegen einer maßgeschneiderten Spirituosenflasche an CY Glass. Beim ursprünglichen Design wurde das Markenlogo direkt in die Glasform integriert, wodurch ein dimensionales Logo auf der Flaschenoberfläche entstand. Um die visuelle Identität der Marke zu stärken, erhielt die Flasche außerdem eine zusätzliche eingebrannte Verzierung.
Das ursprüngliche Flaschendesign entsprach den Anforderungen des Kunden während der Entwicklung und Produktion. Ungefähr sechs Monate nach der Markteinführung des Produkts wandte sich der Kunde jedoch mit einem praktischen Anliegen an uns: Als die transparente Flasche mit Spirituosen gefüllt und in den Verkaufsregalen ausgestellt wurde, war das geprägte Logo optisch nicht so auffällig wie erwartet.
Der Kunde wollte, dass die aktualisierte Flasche einen dreidimensionalen Logo-Effekt beibehält und gleichzeitig das Markenzeichen leichter erkennbar macht.
Anstatt einfach eine weitere Druckbehandlung hinzuzufügen, haben wir gemeinsam mit dem Kunden die bestehende Flaschenstruktur und die Dekorationsanforderungen überprüft. Nachdem wir mehrere Optionen geprüft hatten, schlugen wir ein individuelles Metallschild in Kombination mit einer Modifikation der vorhandenen Flaschenform vor.
Das aktualisierte Design ist nun in die spätere Produktion des Kunden eingeflossen.

Das originale, individuelle Spirituosenflaschen-Design
Integration des Markenlogos in die Glasform
Die neuseeländische Brennerei wollte ursprünglich, dass ihre Flasche ein unverwechselbares, dauerhaftes Markenelement aufweist, anstatt sich nur auf ein herkömmliches Oberflächenetikett zu verlassen.
Die Lösung bestand darin, das Markenlogo direkt in die individuelle Glasflaschenform zu integrieren.
Durch diesen Ansatz entstand ein dimensionales Logo als Teil des Glases selbst. Abhängig von der Flaschengeometrie und der Logostruktur kann das in die Form integrierte Branding einen haptischen Effekt erzeugen, der mit herkömmlichem Flachdruck nur schwer zu reproduzieren ist.
Für dieses Projekt wurde das geprägte Logo während der Formentwicklung in das ursprüngliche Flaschendesign integriert.
Das Ergebnis verlieh der Flasche ein besonderes Markenmerkmal und behielt gleichzeitig das klare Erscheinungsbild von transparentem Glas bei.
Hinzufügen von eingebrannter Dekoration
Die Flasche beschränkte sich nicht nur auf das in die Form integrierte Branding.
Als Teil der Oberflächenveredelung der Flasche entschied sich der Kunde auch für eine eingebrannte Dekoration. Dadurch konnten zusätzliche Grafik- und Branding-Elemente auf der Flasche angebracht werden, während gleichzeitig das von der Spirituosenmarke geforderte Gesamterscheinungsbild erhalten blieb.
Zum Zeitpunkt der Entwicklung sorgte die Kombination aus geformten Logodetails und Oberflächendekoration für das gewünschte Erscheinungsbild.
Anschließend wurde die Flasche hergestellt und für den kommerziellen Gebrauch ausgeliefert.
Das tatsächliche Einzelhandelsumfeld zeigte jedoch eine andere Überlegung.
Das Problem trat auf, nachdem die Flasche auf den Markt kam
Ungefähr sechs Monate nach der Markteinführung des Produkts kam der Kunde mit einem Feedback zurück, das auf der tatsächlichen Marktnutzung basierte.
Das Problem bestand nicht darin, dass das Logo fehlte oder falsch hergestellt wurde. Das Logo war genau wie geplant auf der Flasche vorhanden.
Die Herausforderung warvisuelle Prominenz.
Bei leerer Flasche war bei der Inspektion das eingeprägte Logo deutlich genug zu erkennen. Sobald die Flasche jedoch mit Spirituosen gefüllt war, verringerten das transparente Glas und die Flüssigkeit im Inneren den Kontrast zwischen dem Logo und dem Rest der Flasche.
Dies machte sich deutlicher bemerkbar, wenn die Flasche aus normaler Verkaufsentfernung betrachtet wurde.
Für eine Spirituosenmarke ist diese Unterscheidung wichtig.
Eine Flasche mag während der Produktentwicklung oder bei einer Nahinspektion attraktiv aussehen, sieht aber anders aus, wenn sie:
- Gefüllt mit dem letzten Geist
- Wird unter der Einzelhandelsbeleuchtung platziert
- Wird unter Konkurrenzprodukten angezeigt
- Aus mehreren Metern Entfernung betrachtet
- Umgeben von weiteren Verpackungs- und visuellen Elementen
Der Kunde wünschte daher, dass die nächste Serienversion das Markenlogo optisch stärker hervorheben sollte.
Gleichzeitig wollte der Kunde den dimensionalen Charakter des ursprünglichen Entwurfs nicht aufgeben.

Verständnis der Branding-Anforderungen des Kunden
Die Anfrage des Kunden beinhaltete zwei unterschiedliche Ziele.
Das erste warbessere visuelle Sichtbarkeit.
Der zweite warBeibehaltung eines dreidimensionalen taktilen Effekts.
Eine Lösung, die lediglich ein flach gedrucktes Logo hinzufügt, könnte den Kontrast verbessern, würde aber nicht unbedingt das vom Kunden gewünschte dreidimensionale Erscheinungsbild liefern.
Diese Unterscheidung war wichtig bei der Bewertung der verfügbaren Flaschendekorationsmethoden.
Das Ziel bestand nicht einfach nur darin, das Logo dunkler oder heller zu machen.
Das aktualisierte Design musste:
- Machen Sie das Markenlogo leichter erkennbar
- Behalten Sie ein dimensionales Erscheinungsbild bei
- Arbeiten Sie mit der transparenten Glasflasche
- Ergänzen Sie die vorhandene Dekoration
- Passen Sie das vorhandene Flaschendesign an
- Für die spätere Produktion geeignet sein
Nachdem wir diese Anforderungen ermittelt hatten, prüften wir mehrere mögliche Lösungen.
Bewertung verschiedener Flaschen-Branding-Lösungen
Option 1: Aufgebrannte Dekoration
Unsere erste Empfehlung war, über zusätzliche eingebrannte Dekoration nachzudenken.
Aufgebrannte Dekorationen können für einen starken visuellen Kontrast auf Glas sorgen und werden häufig für Logos, Texte, Grafiken und dekorative Elemente verwendet.
Für diese Anwendung hatte der Kunde jedoch bereits ein aufgebranntes Dekor auf der Flasche.
Das Hinzufügen einer weiteren Dekorationsschicht würde nicht unbedingt den gewünschten dimensionalen Effekt erzielen und könnte das bestehende visuelle Gleichgewicht der Flasche beeinträchtigen.
Der Kunde verzichtete daher lieber auf eine zusätzlich eingebrannte Dekoration.
Option 2: Siebdruck
Siebdruck war ein weiterer möglicher Ansatz.
Siebdruck kann klar definierte Logos und Grafiken auf Glas erzeugen und bietet Flexibilität bei Farbe und Grafik.
Die Anforderungen des Kunden gingen jedoch über die grafische Sichtbarkeit hinaus.
Sie wollten insbesondere, dass das Logo einen physischen, erhabenen oder dimensionalen Charakter behält.
Ein gedrucktes Logo könnte den Kontrast erhöhen, würde aber nicht den gleichen haptischen Effekt erzielen wie ein dreidimensionales Bauteil.
Aus diesem Grund war Siebdruck auch nicht die endgültige Lösung.
Die Endlösung: Ein individuelles Metallabzeichen
Nachdem wir die Anforderungen des Kunden geprüft hatten, schlugen wir ein individuelles Metallabzeichen für das Markenlogo vor.
Dieser Ansatz befasste sich mit beiden Seiten des Problems.
Die metallische Oberfläche könnte einen stärkeren visuellen Kontrast zum transparenten Glas bieten, während die physische Struktur des Abzeichens den vom Kunden gewünschten Dimensionseffekt bewahren könnte.
Die Lösung bot noch einen weiteren Vorteil: Metalloberflächen können stark mit der Beleuchtung im Einzelhandel interagieren und so dazu beitragen, dass das Logo die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich zieht, ohne dass eine große grafische Gestaltung der gesamten Flasche erforderlich ist.
Bei diesem Projekt wurde das Metallabzeichen daher nicht als einfaches dekoratives Accessoire behandelt.
Es wurde Teil des aktualisierten Flaschen-Branding-Systems.
Ändern der vorhandenen Glasflaschenform
Da der Kunde bereits über eine entwickelte Flasche und eine bestehende Form verfügte, bestand der nächste Schritt darin, zu bestimmen, wie das neue Metallschild in das Flaschendesign integriert werden könnte.
Wir haben die ursprüngliche Formstruktur und die Position des vorhandenen Logos überprüft.
Das Ziel bestand nicht darin, die Originalflasche wegzuwerfen und den gesamten Entwicklungsprozess von vorne zu beginnen.
Stattdessen haben wir das bestehende Design bewertet und den Bereich identifiziert, der geändert werden musste.
Der technische Prozess umfasste:
- Überprüfung der ursprünglichen Flaschen- und Logostruktur
- Beurteilung des verfügbaren Platzes für das neue Branding-Element
- Bestimmen der geeigneten Abzeichenmaße
- Ändern der relevanten Formstruktur
- Abstimmung der Flaschengeometrie auf das neue Badge-Design
- Vorbereiten des aktualisierten Designs für die spätere Produktion
Diese Art der Formmodifikation erfordert eine Koordination zwischen Flaschendesign, Formenbau und der endgültigen Dekorationskomponente.
Das Metallschild muss mit der physischen Geometrie der Flasche harmonieren und darf nicht eigenständig gestaltet werden.

Neugestaltung des Metallabzeichens rund um die Flasche
Das Abzeichen wurde speziell für die vorhandene Flasche des Kunden entwickelt.
Bei der Neugestaltung mussten mehrere Faktoren berücksichtigt werden, darunter:
- Logo-Proportionen
- Abzeichenabmessungen
- Dimensionsprofil
- Flaschenkrümmung
- Verfügbarer Installationsbereich
- Visuelle Beziehung zur vorhandenen Dekoration
- Gesamterscheinung der Flasche
Das Ziel bestand darin, ein Abzeichen zu schaffen, das in die Flasche integriert wirkte und nicht wie eine unabhängige Komponente wirkte, die nach der Produktion hinzugefügt wurde.
Dies ist ein wichtiger Unterschied bei der Entwicklung kundenspezifischer Spirituosenflaschen.
Wenn eine Flasche als komplettes Verpackungssystem konzipiert ist, sollten Glasstruktur, Logo, Dekoration, Verschluss und zusätzliche Branding-Komponenten optisch zusammenpassen.
Vom Kundenfeedback bis zur anschließenden Produktion
Nachdem der Kunde die Metallplakettenlösung akzeptiert hatte, wurde das aktualisierte Design auf den nachfolgenden Produktionsprozess angewendet.
Das Projekt ging daher einen anderen Weg als ein herkömmlicher einmaliger Verpackungsauftrag:
- Ursprüngliche Flaschenentwicklung
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- Benutzerdefinierte Form mit integriertem Logo
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- Eingebrannte Dekoration
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- Kommerzieller Start
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- Kundenfeedback nach sechs Monaten
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- Technische Überprüfung
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- Bewertung von Dekorationsmöglichkeiten
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- Vorschlag für ein individuelles Metallabzeichen
- ↓
- Vorhandene Formmodifikation
- ↓
- Neugestaltung des Metallabzeichens
- ↓
- Aktualisierte Produktion
Der Kunde hat nun damit begonnen, die aktualisierten Spirituosenflaschen zu verwenden.
Das neue Design verleiht dem Markenlogo eine deutlichere visuelle Präsenz und behält gleichzeitig die für den Kunden wichtige dimensionale Qualität bei.
Was dieser Fall über die Entwicklung kundenspezifischer Spirituosenflaschen zeigt
Dieses Projekt zeigt einen wichtigen Aspekt der Entwicklung kundenspezifischer Glasflaschen: Der Designprozess endet nicht immer mit der Fertigstellung des ersten Produktionslaufs.
Der reale Einsatz kann neue Verpackungsanforderungen offenbaren
Bei der Erstentwicklung wird eine Flasche oft als Leerprobe bewertet.
Die tatsächliche kommerzielle Nutzung bringt zusätzliche Variablen mit sich.
Das Aussehen einer transparenten Spirituosenflasche kann sich nach dem Befüllen aus folgenden Gründen verändern:
- Geisterfarbe
- Flüssigkeitsstand
- Hintergrundbedingungen
- Einzelhandelsbeleuchtung
- Betrachtungsabstand
- Umliegende Produkte
- Regalpositionierung
Aus diesem Grund sollten Marken, die kundenspezifische Flaschen entwickeln, darüber nachdenken, wie ihr Branding nicht nur auf einer leeren Flasche, sondern auch auf dem fertig abgefüllten Produkt aussehen soll.
Unterschiedliche Branding-Methoden lösen unterschiedliche Probleme
Es gibt keine einheitliche Dekorationsmethode, die für jede Spirituosenflasche funktioniert.
Formintegrierte Prägungen, eingebrannte Dekorationen, Siebdrucke und Metallplaketten dienen jeweils unterschiedlichen Zwecken.
- Formintegriertes Brandingkann ein dauerhaftes Dimensionsmerkmal bieten.
- Eingebrannte Dekorationkann langlebige Oberflächengrafiken und detaillierte Kunstwerke liefern